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Freitag, 01. April 2016

Die Sonne im Haus: Stromspeicher

Zu Spitzenzeiten liefert die Sonne mehr Strom, als ein Haushalt verbrauchen kann. Der Überschuss wird ins öffentliche Stromnetz eingespiesen. Doch eine neue Generation von Stromspeichern macht es möglich, überschüssigen Strom zum späteren Eigenverbrauch zu speichern.

Eine Solarstromanlage auf dem eigenen Dach lohnt sich umso mehr, je mehr Sonnenenergie man im häuslichen Alltag verbraucht. Und das ist einiges, wenn man an die Raumbeleuchtung, die Ausstattung einer modernen Küche und an alle sonstigen Geräte denkt, die direkt oder über eine Ladestation an der Steckdose hängen, vom Telefon bis zur elektrischen Zahnbürste.

Wie lässt sich der Anteil des Top-Themen Eigenverbrauchs gegenüber der Einspeisung ins öffentliche Stromnetz anheben?

Sicher, verfügbar, leistungsstark

Einen nicht zu unterschätzenden Einfl uss hat die Warmwasseraufbereitung. Wer den Boiler mit Solarstrom betreibt, also tagsüber «einheizt», verbraucht einen beträchtlichen Anteil des eigenen Stroms selber. Doch ausgeschöpft ist das Potenzial damit noch lange nicht. Um den Eigenverbrauchsanteil in eine höhere Dimension zu schrauben, bedarf es moderner Stromspeicher, die den tagsüber produzierten Solarstrom für die verbrauchsintensiven Abendstunden «warmhalten».

Energiespeicher gibt es schon lange. Aber erst seit kurzem steht eine attraktive Auswahl von Speichersystemen zur Verfügung. Die Nase vorn haben Lithium-Ionen-Eisenphosphat-Speicher. Es sind nicht die billigsten Modelle, aber sie überzeugen mit Pluspunkten wie Leistungsdichte, Verfügbarkeit und Sicherheit. Der Stromspeicher verrichtet seine Arbeit ähnlich wie eine Solarstromanlage: still und leise, meist im Keller oder einem Technikraum, mit dem Platzbedarf eines kleinen bis mittelgrossen Kühlschranks.

Zugegeben, Anscha ungskosten ab rund 10‘000 Franken lassen einen Stromspeicher im Lichte der aktuellen Stromtarife unrentabel erscheinen. Doch wer die Ökologie über die Ökonomie stellt, kauft sich mit einem Stromspeicher ein Stück Unabhängigkeit: eine technisch ausgereifte Lösung, die ein Maximum an emissionsfreier Solarenergie für die eigene Nutzung in den Abend- und Nachtstunden verfügbar macht.

Technisch gesehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Speicher mit der Solarstromanlage zu verbinden. Wir empfehlen die Verknüpfung mit dem Hausnetz auf der Wechselstromseite (AC-Lösung). Diese Lösung hat den Vorteil, dass sich ein Speicher problemlos zu einem späteren Zeitpunkt als Ergänzung zur Solarstromanlage integrieren lässt. Als o zieller Varta-Partner verfügen wir über ausgebildete Mitarbeiter, die ein Speichersystem sinnvoll dimensionieren und fachmännisch installieren können. Lassen Sie sich von uns beraten und kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch.

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Andreas Meier

Geschäftsführer